BLOGGEN STATT SOCIAL MEDIA – Wie ich als Frau mit 50 meinen eigenen Weg im digitalen Marketing gefunden habe

Ich dachte, digitales Marketing wäre ein System. Für mich wurde es ein Weg.

Als ich begonnen habe, mich mit dem Thema zu beschäftigen, dachte ich – wie viele – das ist erlernbar. Man versteht es, man setzt es um, und dann funktioniert es.
Ich habe nicht mit einem einzigen Kurs angefangen. Ich habe mit mehreren angefangen.
Und ich werde ehrlich mit dir sein: Ich habe dabei auch Geld versenkt. Kurse, die zu viel versprochen und zu wenig geliefert haben. Kurse, die ich nach der Hälfte abgebrochen habe, weil mir der Ansatz nicht gepasst hat. Kurse, bei denen ich hinterher gedacht habe: Das war teures Lehrgeld.
Der Kurs, der mir schließlich den entscheidenden Überblick gegeben hat, war The Affiliate Code – TAC.
Er hat mir klargemacht, wie Affiliate Marketing wirklich funktioniert – und vor allem, dass es genau das ist, was ich machen möchte. Nicht Kurse verkaufen. Nicht Coaching anbieten. Sondern Produkte empfehlen, die ich selbst kenne und schätze. Das war für mich der Schlüsselmoment.
Wenn du verstehen möchtest, wie das alles zusammenhängt – wie digitales Marketing, Affiliate Marketing und Reichweite funktionieren – ist TAC ein solider, ehrlicher Einstieg ohne falschen Glanz.

Warum mir der klassische Social-Media-Weg trotzdem nicht entsprochen hat

Der Kurs ist stark auf Social Media ausgerichtet. Und relativ schnell habe ich gemerkt: Das bin ich nicht.
Nicht weil Social Media grundsätzlich falsch ist.  
Sondern weil es eine Art von Sichtbarkeit und Aktivität verlangt, die mir nicht entspricht.
Ich möchte mich nicht ständig zeigen. Ich möchte Dinge privat halten. Ich möchte niemanden überzeugen müssen. Ich wollte vor allem nichts weitergeben, das sich für mich selbst nicht stimmig anfühlt.
Ich glaube, das kennen viele Frauen in der Lebensmitte. 
Dieser innere Widerstand gegen Performance. Gegen das Gefühl, sich permanent vermarkten zu müssen. Gegen Inhalte, die sich hohl anfühlen – nur damit der Schein wirkt und der Algorithmus zufrieden ist.

Der Moment, in dem ich innegehalten habe

Ich habe das Thema dann erstmal eine Zeit lang komplett eingefroren. Abstand genommen. Beobachtet und überlegt.
In dieser Phase war mir ein Buch sehr hilfreich, das mich die entscheidende Frage neu stellen ließ – nicht “Was kann ich vermarkten?” sondern “Was bin ich eigentlich?”
Das Buch “Ikigai – die japanische Lebenskunst” hat mich in dieser Orientierungsphase begleitet. Es hat mir geholfen, wieder klarer zu werden – wer ich bin, was mir wichtig ist und wohin ich wirklich möchte. Ich kann es jeder empfehlen, die gerade an einem Wendepunkt steht.
Und dann habe ich mir ehrlich eingestanden: So, wie ich es gerade versuche – das ist nicht mein Weg. Das bin ich nicht.

Warum ich trotzdem nicht aufgehört habe

Es gab den starken inneren Wunsch, etwas Eigenes zu haben. Meinen Gedanken einen Raum zu geben. Etwas beizutragen – auf meine Art, in meinem Tempo.
Das hatte auch mit einer schweren Erkrankung zu tun, die mein Leben in den Jahren davor auf den Kopf gestellt hatte. Danach schaut man vieles anders an. Man fragt sich: Was will ich eigentlich noch? Was entspricht wirklich mir?
Ich habe etwas gebraucht, das sich meinem Leben anpasst – und nicht umgekehrt. Wie ich in dieser Zeit meinen Alltag neu aufgebaut habe, habe ich hier ausführlich beschrieben: Alltag nach Darmkrebs – wie ich Schritt für Schritt neue Routinen aufgebaut habe

Der Moment, in dem ich zum Bloggen kam

Dann habe ich angefangen zu schreiben. Ohne Ziel, ohne Strategie, ohne Plan.
Ein Blog als offenes Notizbuch. Ein Ort für Gedanken, Erfahrungen, Fragen – über Gesundheit, Veränderungen, Alltag, Neuanfänge in der Mitte des Lebens.
Um meine Gedanken zu sortieren, bevor ich sie nach außen getragen habe, habe ich angefangen in einem einfachen Journal zu schreiben. Dieses hier  liegt bis heute auf meinem Nachttisch. Es klingt banal. Aber es hat mir geholfen, meinen eigenen Ton zu finden – bevor ich irgendetwas veröffentlicht habe.
Und erst über das Bloggen habe ich gelernt, mich in den sozialen Medien zu bewegen – nicht andersrum.
Nicht: Was muss ich posten, um Reichweite zu haben?
Sondern: Was beschäftigt mich wirklich?

Warum das für mich plötzlich Sinn gemacht hat

Ich schreibe über Dinge, die ich kenne und die mich bewegen.
Gesundheit. Veränderungen. Alltag. Beziehungen. Neuanfänge in der Lebensmitte.
Themen, die viele Frauen in den mittleren Jahren kennen – auch wenn nicht immer offen darüber gesprochen wird. Der Moment wenn die Kinder ausziehen. Wenn der Körper sich verändert. Wenn man plötzlich fragt: Was kommt jetzt noch für mich?
Und genau dort entstehen ganz natürlich Empfehlungen. Zu Büchern. Zu Produkten. Zu kleinen Helfern im Alltag. Nicht weil ich etwas verkaufen will. Sondern weil es Teil meines Lebens ist.
Das ist mein Affiliate-Modell. Kein Kursverkauf. Kein Coaching. Keine große Bühne. Sondern echte Empfehlungen aus meinem echten Leben – und wenn jemand darüber einkauft, bekomme ich eine kleine Provision. So einfach ist das.

Was ich heute weiß – und was dir vielleicht hilft

Ich brauche kein eigenes Produkt. Ich muss keine Firma gründen. Ich muss kein Gesicht zeigen. Ich muss niemanden anwerben.
Ich schreibe. Ich teile. Ich empfehle – aus meinem Leben heraus.
Wenn du gerade am Anfang stehst und verstehen möchtest, wie Affiliate Marketing und digitales Marketing grundsätzlich funktionieren, ist The Affiliate Code ein ehrlicher, solider Einstieg. Er hat mir das Fundament gegeben, auf dem ich heute aufbaue. Ohne dieses Wissen hätte ich meinen eigenen Weg gar nicht finden können.
Dass ich am Ende zum Bloggen statt zu Social Media gegangen bin – das ist meine persönliche Entscheidung. Was du daraus machst, ist dann deins.
Und wenn du – wie ich – merkst, dass Social Media nicht dein Weg ist: Bloggen ist eine vollwertige Alternative. Langsamer. Stiller. Aber nachhaltiger.
Vielleicht ist es auch dein Weg. 
Und jetzt du
Bist du auch gerade auf der Suche nach deinem eigenen Weg im digitalen Raum? Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht – mit Kursen, mit Social Media, mit dem Gefühl dass etwas nicht zu dir passt?
Schreib mir gerne in die Kommentare – ich lese jeden einzelnen und antworte auch.
Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links – unter anderem zu The Affiliate Code über Digistore24 sowie zu Produkten auf Amazon. Wenn du über diese Links etwas kaufst oder buchst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Ich empfehle ausschließlich Dinge, die ich selbst kenne und für gut befinde





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